Freitag, 29. November 2013

Rezension: "Seelenfänger" (Jonathan L.Howard)






Titel: Johannes Cabal - Seelenfänger
Reihe: Band 1 der Reihe "Johannes Cabal"
Verlag: Goldmann
Taschenbuchausgabe mit 379 Seiten
ISBN 978-3-442-46996-3
Vom Hersteller empfohlenes Lesealter: keine Angaben
Preis: 12,00 Euro







Klappentext:

Ein Jahr, 100 Seelen und ein Jahrmarkt der besonderen Art: ein Seelenfänger packt aus

Der Weg in die Hölle ist nicht der angenehmste. Doch Johannes Cabal bleibt nichts anderes übrig, als ihn trotzdem anzutreten, wenn er seine Seele wiederhaben will. Er hatte sich an den Teufel verkauft, um Totenbeschwörer zu werden,. Doch ohne Seele lebt es sich nur halb so gut, und daher steht Johannes wieder einmal in den heißen Hallen. Satan gibt allerdings nur ungern her, was er einmal besessen hat. Er wenn Johannes 100 Seelen innerhalb eines Jahres rekrutieren kann, bekommt er seine eigene wieder... ein fairer Deal, oder?

Der Beginn einer fantastisch, witzigen Trilogie mit einem wahrhaft düsteren Helden

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Story und Charaktere:

Johannes Cabal steckt in einer schwierigen Situation. Zugunsten seiner Totenbeschwörerfähigkeiten hat er seine Seele an den Teufel abgetreten und die braucht er jetzt unbedingt zurück. Er macht sich also auf den Weg in die Hölle, wo die Seelen der Verstorbenen in einer endlosen Schlange vor dem Einlass stehen und massenweise Papiere ausfüllen müssen. Beim Teufel angelangt, handeln die beiden einen Vertrag darüber aus, wie Cabal seine Seele zum Zwecke der Forschung zurückerlangen kann. Er soll dem Teufel innerhalb eines Jahres 100 andere Seelen für seine bringen, sonst gehört Cabals Seele für immer ihm.. Zur Unterstützung erhält er einen in der Hölle ausgemusterten Jahrmarkt der Kuriositäten, der ihm die Sache erleichtern soll. Durch seine Totenbeschwörerfähigkeiten hat er auch schon bald das passende Personal zusammengestellt. Mit seinem Bruder Horst macht er die Besatzung komplett. Ab jetzt beginnt eine turbulente Zeit, die nur eines zum Ziel hat: genug Seelen für den Teufel zu sammeln. 

Johannes Cabal ist schon äußerlich ein sehr auffälliger Typ. Er ist sehr schlank, ziemlich blass, trägt durchweg einen schwarzen Anzug sowie eine schwarze Sonnenbrille und hält seinen Spazierstock mit verborgener Klinge immer griffbereit. Der Ausdruck auf seinem Gesicht ist meistens derselbe: entweder strahlt es Gleichgültigkeit, Missmut oder Langeweile aus. Menschliche Gefühlsregungen, die sich mit dem Fröhlich- und Glücklichsein befassen, ruft er nur auf Knopfdruck ab, indem er sich daran erinnert, welche Muskeln er für welchen Ausdruck braucht. Sein Charakter passt zu seinem äußeren Erscheinungsbild. Er ist sehr kühl, von sich selbst eingenommen und hat eine Art an sich, die von sarkastisch bis morbid reicht. Die Sache mit den 100 Seelen findet er absolut lästig und überlässt deshalb zu einem großen Teil seinem Bruder Horst die Regie. Dieser scheint das genaue Gegenteil von Cabal zu sein. Er weiß wie man sich amüsiert, sodass man ihm den Posten einer Jahrmarktsleitung direkt abnimmt. Im Gegensatz zu seinem Bruder, hat er eine menschliche Seite an sich, obwohl er, im Gegensatz zu seinem Bruder, gar nicht mehr so menschlich ist. 
Ein Duo, das also gegensätzlicher nicht sein kann und bei dem man beim Lesen auf jeden Fall mehr mit Horst, als mit Cabal sympathisiert. 

Die Nebencharaktere sind zum Teil ganz gut ausgearbeitet worden, zumindest soweit, dass man sich ein gutes Bild von ihnen machen kann. Das betrifft vor allem diejenigen Charaktere, die am Jahrmarkt beteiligt sind. Andere jedoch sind so blass, dass man sich schon nach ein paar Seiten nicht mehr an sie erinnert, was sehr schade ist. 

Die Geschichte selbst hat mir in ihren Grundzügen ganz gut gefallen, die beiden Hauptcharaktere brachten mich immer wieder zum Schmunzeln, aber die Nebenrollen sind mir nicht greifbar genug. 

Was mir besonders gefallen hat: 

„Seelenfänger“ ist ein Buch ganz anderer Art. Ich habe soetwas bisher noch nicht gelesen und mich damit auf etwas Neues eingelassen. Das bekommt bei mir schon deshalb einen Pluspunkt, weil ich es mittlerweile sehr schwierig finde, keine abgegriffenen Thematiken zu erwischen. Ein Totenbeschwörer der den Tod erforscht um ihm ein Schnippchen zu schlagen ist mir jedenfalls bisher nicht begegnet. 

Der Humor dieses Buches ist kein einfacher. Wer dieses Buch in die Hand nimmt, sollte es nicht als einfachen Zeitvertreib für zwischendurch ansehen und das Buch auch nicht nebenbei lesen. Dazu gibt einfach zu viele Zwischenzeiler, Spitzen, Andeutungen und sarkastische Untertöne, die man beim Überfliegen des Textes leicht übersehen kann. 
Anfangs war der Schreibstil mit diesem starken Mix an Ironie, Sarkasmus, Zynismus und morbidem Unterton sehr gewöhnungsbedürftig für mich, ist es aber doch genau dieser, der dem Buch seinen Reiz verleiht. Außerdem passt er sehr gut zu dieser absolut aberwitzigen, skurrilen Handlung und den düsteren Charakteren. 

Was mir nicht so gut gefallen hat: 

Trotz toller Idee und den beiden sehr gut gelungenen Hauptcharakteren konnte mich die Geschichte um Cabal letztlich nicht durchgängig packen. Das liegt vor allem am Spannungsbogen, der irgendwann einfach nur noch gradlinig weiterverläuft, ohne jemals eine wirkliche Spitze zu erreichen. Neben der wenig bis gar nicht vorhandenen Spannung, fehlte mir auch irgendwann der Schwung, sodass die letzten 100 Seiten dann doch eher an mir vorbeiplätscherten. Die Idee des wandernden Seelenfängerjahrmarkts wurde leider nicht wirklich ausgereizt, begleitet man die beiden Brüder doch mehr beim Umherziehen als beim Fangen der Seelen, um die es schließlich geht. Es gab mir im Endeffekt zu viel Drumrum und zu wenig Haupthandlung. Ich hoffe, dass sich dies mit Band zwei ändert, denn der steht bereits in meinem Regal. 

Gestaltung:

Das Cover ist ein absoluter Hingucker und hat mich überhaupt erst auf diese Reihe aufmerksam gemacht. Passend zum Inhalt ist es sehr düster, nur der rote Banner mit Cabals Namen sticht hervor.  Im Mittelpunkt des Covers steht eine Lokomotive, auf der vorne der eine schwarz gekleidete, blasse Figur zu sehen ist, die man eindeutig als Cabal identifizieren kann. Um die Lokomotive herum sieht man teile von Sträuchern ohne Blätter, die mich vom Stil her sehr an Tim Burton erinnert haben. 

Wertung:

Trotz faszinierender Idee und anspruchsvollem Schreibstil konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen. Die beiden Hauptcharaktere haben mir sehr gut gefallen und auch das Cover ist wahrlich ein Hingucker. Es scheitert einzig an der Umsetzung der Idee zu einer spannenden Geschichte. Für Fans des schwarzen Humors ist dies vielleicht genau das Richtige, für mich jedoch fehlte der Funke, der mich ans Buch fesselte. Deshalb vergebe ich an den ersten Band der Cabal-Reihe 2 ½ Lila-Lesesterne. 


Donnerstag, 14. November 2013

Lilas lauschige Leseecke jetzt auch bei "Blogg dein Buch" und "Was liest du?"

Hallo ihr Lieben,

in letzter Zeit hatte ich nicht wirklich die Möglichkeit euch über Neuerungen auf meinem Blog auf dem Laufenden zu halten. Ich bin gerade umgezogen und wer das schon einmal durch hat, weiß, wie zeitraubend so ein Umzug sein kann. Deshalb hole ich das heute kurz nach.

Über ein paar andere Blogs bin ich auf die Webseite von "Blogg dein Buch" aufmerksam geworden. Diese Seite ist für alle Blogger interessant, die über Bücher bloggen. Hier gibt es die Möglichkeit an verschiedenen Promotions teilzunehmen, bei denen man sich auf ein Buch "bewerben" kann. An diese Bewerbung sind natürlich auch Bedingungen gekoppelt. Wer sich hier auf ein Buch bewirbt und eventuell zur Verfügung gestellt bekommt, der hat 30 Tage Zeit eine Rezension dazu zu verfassen. Man sollte sich also vorab überlegen, auf welches Buch man sich bewirbt und ob man die nötige Zeit dazu hat. Sämtliche Rezensionen werden dann auf dem eigenen Blogg und bei "Blogg dein Buch" gepostet.

Bevor man allerdings Mitglied auf dieser Seite werden kann, wird euer Blog geprüft. Ihr solltet regelmäßige Blogger sein, über Bücher bloggen und regelmäßiges Publikum nachweisen können.

Interesse geweckt? Dann schaut doch mal hier vorbei:

http://www.bloggdeinbuch.de/

Eine weitere Webseite auf die ich aufmerksam gemacht wurde ist "Was liest du?". Eine wirklich tolle Buchcommunity, an der ich seit etwa einer Woche aktiv mitwirke.
Hier kann jeder seine Rezensionen posten, sich mit anderen austauschen und dafür Punkte bekommen. Diese Punkte lassen sich im Anschluss gegen Buchprämien tauschen.
Mir gefällt vor allem, dass hier zu den Rezensionen auch wirklich ein Austausch stattfindet. Ich bin erst kurz dabei, habe aber schon mehrere Kommentare erhalten, die natürlich sehr motivierend sind weiterzumachen :)

Vielleicht seid ja auch ihr bald mit dabei:

http://wasliestdu.de/

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir einen Kommentar dalassen würdet, ob ihr ebenfalls Mitglied einer Seite seid oder welche Erfahrungen ihr vielleicht schon mit diesen beiden Seiten gemacht habt :)

Liebe lila Lesegrüße aus der Leseecke
Iris :)


Rezension: "Elixirium - Das gefährliche Erbe des Apothekers" (Maile Meloy)






Titel: Elixirium - Das gefährliche Erbe des Apothekers
Reihe: Band 1 der Reihe "Elixirium"
Verlag: Coppenrath
Hardcoverausgabe mit 397 Seiten
ISBN 978-3-596-854844
Vom Hersteller empfohlenes Lesealter: 12-15 Jahre
Preis: 16,95 Euro






Klappentext:

An der verschlossenen Eingangstür wurde heftig gerüttelt. 
"Sie sind da!", rief der Apotheker. 
Hastig zog er ein großes Buch aus dem Regal. 
"Ihr müsst die Pharmacopeia in Sicherheit bringen." 
Benjamin sah seinen Vater fragend an.
"Vor wem sollen wir sie in Sicherheit bringen?"
"Vor jedem, der nach ihr sucht."

Eigentlich hat sich Janie das Leben in ihrer neuen Heimatstadt grau und langweilig vorgestellt. Doch das Buch, das ihnen von Benjamins Vater anvertraut wurde, enpuppt sich als eine wertvolle Sammlung von alchemistischem Geheimwissen, das die Welt für immer verändern kann.
Aber nicht nur dubiose Wissenschaftler sind hinter der Pharmacopeia her - Janie und Benjamin müssen es mit weit schlimmeren Gegner aufnehmen. 

"Die Magie dieses Buches ist einfach umwerfend" New York Journal of Books

"Meloy erzählt schnell und spannend, ohne ihre jugendliche Leserschaft aus den Augen zu verlieren." LA Times

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Story und Charaktere:

Nachdem Janies Eltern in Kalifornien plötzlich in politische Schwierigkeiten geraten, steht ein Umzug bevor. Raus aus den USA, rein ins öde England. Janie ist wenig begeistert. Als sie in London ankommen, sieht sie ihre Befürchtungen bestätigt. Die Wohnung ist eiskalt, die Schuluniform echt ätzend und die Schule absolut inakzeptabel. Plötzlich steht ihre ganze Welt Kopf und sie will eigentlich nur in ihre alte Heimat zurück. Erst als sie Benjamin kennenlernt, ändert sich alles ein wenig zum Besseren. Endlich hat sie einen Freund in London, für den sie vielleicht sogar ein bisschen mehr als Freundschaft empfindet. Benjamin hingegen hat nur eines im Kopf: Spionieren. Er will nämlich Spion werden und hat auch schon ein „Opfer“ gefunden, das er nun mit Janie ausspioniert. Gott sei Dank, denn so können sie Benjamins Vater helfen, die Pharmacopeia zu verstecken – ein Buch, das uraltes, geheimes Wissen der Alchemie enthält. Ein rasantes Abenteuer beginnt, denn natürlich sind so einige Widersacher hinter dem Buch her, das einem verrät wie man sich unsichtbar macht, sich in einen Vogel verwandelt oder wie man jemanden dazu bringt, nur noch die Wahrheit sagen zu können.

Janie ist ein meiner Meinung nach sehr typischer Jugendbuchcharakter, in den sich Leser ihres Alters sicherlich problemlos hineinversetzen können. Sie steckt mitten in der Pubertät, hat bereits ihren eigenen Kopf und alles was ihre Eltern einfach so beschließen, gefällt ihr natürlich überhaupt nicht. Da sie in London ziemlich auf sich alleine gestellt ist, da ihre Eltern bis zum Hals in Arbeit stecken, kann sie sich problemlos auf das Abenteuer um Benjamin, seinen Vater und das seltsame Buch einlassen. Sie beweist sehr viel Mut, hat aber auch immer wieder ihre Zweifel, ob sie alles richtig machen. Dazwischen gibt es für sie immer wieder jede Menge Herzklopfen, denn Benjamin löst die ersten Schmetterlinge in ihrem Bauch aus. Das verwirrt sie und verleitet sie immer wieder mal zu Reaktionen, die eigentlich nicht sein müssten.

Benjamin ist ein sehr impulsiver Charakter. Gerade als es darum geht, seinen verschwundenen Vater zu finden und das Buch zu schützen, setzt er alles daran, beides in die Tat umzusetzen. Das hat unüberlegte Handlungen zur Folge und bringt Janie und ihn immer wieder in Schwierigkeiten. Obwohl Janie der Hauptcharakter des Buches ist, zieht doch Benjamin das Leser durch das Buch.

Obwohl man jede Menge über diese beiden Charaktere erfährt und sie auf ihrem Abenteuer begleitet, finde ich, dass sie doch sehr blass geblieben sind. Beide wirken sehr glatt, haben keine individuellen Ecken und Kanten und scheinen dadurch austauschbar zu sein. Das steht ganz im Gegensatz zu all den Nebencharakteren, die dem Leser viel besser im Gedächtnis bleiben und zu denen man einen größeren Bezug herstellt. Sie sind meist ausgereifter und haben ihren ganz eigenen Charme. Pip, Benjamins Vater und die Begleiter ihres Abenteuers haben mir wesentlich besser gefallen, als Janie und Benjamin.

Was mir besonders gefallen hat:

In diesem Buch befinden wir uns nicht typischerweise im Hier und Jetzt, sondern in einer Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Alles ist noch im Wiederaufbau, die politische Situation für Menschen, die mit der neuen Politik nicht konform gehen ist verheerend. All dies führt überhaupt erst zu dem Umstand, das Janie in das Abenteuer um Benjamin und seinen Vater geraten kann. Diese Thematik in einem Jugendbuch so aufzugreifen, wie es hier passiert ist, finde ich sehr spannend und auch sehr gut umgesetzt.

Der Schreibstil des Buches ist relativ einfach. Man kommt sehr gut in die Geschichte rein und kann dieser gut folgen. Der Spannungsbogen braucht eine Weile, um wirklich in Fahrt zu kommen, hält den Leser dann aber erstmal am Buch fest. Ich denke, Jungs und Mädchen kommen hier beide auf ihre Kosten, was vor allem daran liegt, dass ein männlicher und ein weiblicher Protagonist im Vordergrund stehen.

Was mir nicht so gut gefallen hat:

Leider nimmt die Geschichte ab einem gewissen Punkt eine Wendung, die weit weg von dem führt, was der Anfang und auch der Klappentext verspricht. Wer ein Buch über die alchemistischen Geheimnisse der Pharmacopeia erwartet, ein aufregendes Abenteuer um die verschiedenen Tränke und Möglichkeiten, wird ab etwa der Hälfte genauso enttäuscht sein wie ich, driftet das Buch dann doch in eine Richtung ab, die man nicht erwartet. Plötzlich geht es nicht mehr um das Buch und den Apotheker, sondern darum, die Welt zu retten. Das ist eigentlich kein Problem, doch die gewählte Thematik und die Umsetzung sorgten dafür, dass ich ab hier das Buch immer öfter zur Seite gelegt habe, nachdem mich der Anfang so gefesselt hatte.

Gestaltung: 

Die wunderschöne Gestaltung des Covers kann man diesem Buch nicht absprechen. Es ist ein wahres Schmuckstück unter den Büchern und schon deshalb ein Blickfang, der einen unweigerlich dazu bringt, das Buch in die Hand zu nehmen. Auf blauem Hintergrund sieht man eine Flasche, auf der ein Vogel sitzt. Auf ihr klebt ein Etikett mit dem Titel des Buches. In der Flasche sind ein paar Vögel und über Dächer laufende Kinder zu sehen. Das Cover ist nicht nur wunderschön gestaltet, sondern auch absolut passend zum Buch. Ich bin auf die weiteren Cover dieser Reihe gespannt.

Wertung:

Leider konnten mich die Hauptcharaktere und auch die Story nicht wirklich überzeugen. Der Bruch im Buch, der den Leser weg von dem führt, was man erwartet und der mich dazu gebracht hat, das Buch immer wieder wegzulegen, hat doch einen relativ negativen Eindruck hinterlassen. Der Schreibstil jedoch hat mir sehr gut gefallen und auch die Art, wie die Nachkriegszeit hier eingebracht wurde fand ich spannend. Deshalb bekommt der erste Band dieser Reihe von mir 3 Lila-Lesesterne.


Montag, 11. November 2013

Monatsverlosung: "Rauklands Sohn" geht an...

Hallo ihr Lieben,

etwas später als geplant, kommt heute endlich der Gewinnerpost zur Monatsverlosung im Oktober. Da ich im Moment umziehe, ist es hier auf dem Blog sehr ruhig und auch die Glücksfee musste ich um ein paar Tage vertrösten. Jetzt jedoch haben wir es geschafft uns zu treffen und einen Gewinner zu ermitteln :) Auch dieses Mal musste ich wieder einige Teilnehmer aus dem Lostopf fischen, da die E-Mailadresse gefehlt hat. Das tut mir immer sehr leid für diejenigen, die einen so tollen Kommentar geschrieben haben, aber dann nicht an der Verlosung teilnehmen können. Bitte achtet beim nächsten Mal darauf. :(

Vor Bekanntgabe des Gewinners noch eine kurze Übersicht über die Verlosung. Ich wollte von euch wissen, welches Buch, das auf einer Insel spielt, euch besonders gut gefallen hat oder welches ihr gerne einmal lesen würdet. Dabei wurden so einige Titel genannt, die ich gar nicht kannte. Natürlich habe ich jedes Buch gesucht und einige werde ich mit Sicherheit noch selbst lesen :)

Titel, die ihr genannt habt, waren:

"Die Insel" von Richard Laymon
"Isola" von Isabel Abedi
"Inselsommer" von Gabrielle Engelmann
"Inselzauber" von Gabrielle Engelmann
"Rauklands Sohn" von Jordis Lank (E-Book)
"Die Insel unter dem Meer" von Isabel Allende
"Vinni macht Ferien" (oder so ähnlich, Titel war nicht mehr ganz bekannt ;))
"An einem Abend in Paris" von Lorraine Fouchet
"Als die Wale kamen" von Michael Morpurgo
"Haifischfrauen" von Diana Davenport

Vielleicht ist ja für einen von euch auch noch etwas dabei, was er gerne mal lesen würde :)

Nun aber zum Gewinner des signierten Exemplares von "Rauklands Sohn". Gewonnen hat dieses Mal die liebe "Deborah" (D.Herm) . Ihr Kommentar auf meine Frage lautete:

Hallo Iris,

es gibt ein Buch, das auf einer Insel im Finistère spielt. In Lorraine Fouchets Roman "An einem Abend in Paris" finden sich nach einige Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen auf der Insel Groix. Ich kann mich nicht mehr genau an die Geschichte erinnern, denn es ist schon eine Weile her, dass ich sie gelesen habe. Aber ich weiß, dass sie mir unheimlich gut gefallen hat, denn danach habe ich alle anderen auf Deutsch erhältlichen Bücher von Lorraine Fouchet ebenfalls gekauft/ertauscht. Und jedes einzelne hat mir sehr gut gefallen und ich habe es behalten. Ich finde es schade, dass es keine neuen mehr gibt - oder zumindest nicht auf Deutsch. Sie beschreibt alles sehr schön. Ich weiß noch, dass ich nach diesem Buch unheimlich gerne mal in die Bretagne gereist wäre (möchte ich eigentlich auch jetzt noch). 

"Rauklands Sohn" interessiert mich schon seit einiger Zeit, daher würde ich gerne in den Lostopf hüpfen. 

Liebe Grüße
Deborah

Liebe Deborah, herzlichen Glückwunsch zum neuen Buch. Ich wünsche ganz viel Spaß auf Lannoch und ein paar spannende Lesestunden :)

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Für alle anderen gilt selbiges wie jeden Monat: Auch dieser Monat hält wieder ein Buch für euch bereit. Also nicht traurig sein, die nächste Chance kommt :)

Liebe lila Lesegrüße
Iris

Freitag, 1. November 2013

Monatsverlosung: Oktober

Hallo ihr Lieben,

und wieder ist es soweit - meine nächste Verlosung startet und hält ein ganz besonderes "Schmankerl" für euch bereit. Wie ihr euch vielleicht erinnert, habe ich im Oktober mein erstes Rezensionsexemplar von der Autorin Jordis Lank erhalten und bereits bei Erhalt angekündigt, es an einen von euch weiterzugeben. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Buch noch nicht gelesen und wusste auch nicht, was mich wirklich erwarten würde. Ich freue mich daher besonders, dass es ein Buch ist, das mir sehr viel Spaß und eine wundervolle Lesezeit bereitet hat, die es hoffentlich auch einem von euch bereitet :)

Und darum geht's:

"Rauklands Sohn" von Jordis Lank - SIGNIERT





Titel: Rauklands Sohn
Reihe: Band 1 der Reihe "Raukland"
Verlag: el Gato
Taschenbuchausgabe mit 359 Seiten
ISBN 978-3-943596-04-5
Vom Hersteller empfohlenes Lesealter: ab 14 Jahren
Preis: 12,90 Euro







Klappentext:

Ronan, Sohn des mächtigen Herrschers im Nordmeer, fürchtet weder Schmerz noch Tod. Doch auf einer nordischen Insel muss er sich einer Prüfung stellen, bei der sein Schwert nutzlos ist. Bals muss Ronan erkennen, dass der größte Kämpfer der ist, der sich selbst besiegt. 

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Meine Rezension zum Buch findet ihr hier:

"Rauklands Sohn"

Was müsst ihr tun um mitzumachen?

Nein, ihr müsst kein Mitglied meiner Seite werden, außer ihr wollt es!
Nein, ihr müsst nichts auf Facebook teilen, außer ihr wollt es!
Und nein, ihr müsst nichts drücken, liken oder sonstetwas - außer ihr wollt es!

Alles was ich von euch brauche, ist einen Kommentar mit einer Antwort auf die Frage, welches Buch, das auf einer Insel spielt euch besonders gut gefallen hat oder welches ihr gerne einmal lesen würdet. Mit dabei hätte ich natürlich gerne eine Begründung :) Ich bin sehr gespannt :)

Damit ich euch erreichen kann, solltet ihr nicht vergessen, eure E-Mailadresse mit anzugeben. Wenn ihr sie nicht öffentlich posten möchtet, könnt ihr mir diese selbstverständlich auch in einer persönlichen Nachricht bei Facebook zukommen lassen:

Lilas lauschige Leseecke bei Facebook:

https://www.facebook.com/LilaslauschigeLeseecke

Wenn ihr unter 18 seid, brauche ich eine Einverständniserklärung eurer Eltern.

Verlosungszeitraum:

01.11.13 - einschließlich 08.11.13

Gewinnerbekanntgabe erfolgt an einem der darauffolgenden Tage.

Liebe lila Lesegrüße an alle
Iris :)